KI-Kompetenz ist seit dem 2. Februar 2025 Pflicht
KI sicher in Ihren Arbeitsalltag bringen
Schulung, Bestandsaufnahme und Umsetzung aus einer Hand. Wir zeigen Ihrem Team, wo KI wirklich hilft und wo eine feste Regel das bessere Werkzeug ist – und bauen anschließend genau die Lösungen, die Ihnen Arbeit abnehmen.
Aus unseren Workshops
1 von 5
Schritten eines typischen Prozesses braucht wirklich KI. Der Rest sind Regeln.
3 Fragen
Verantwortung, Kontrolle, Belastbarkeit – mehr braucht es nicht, um einen Ablauf abzusichern.
15 Mio. €
oder 3 % vom Jahresumsatz: der Bußgeldrahmen bei Verstoß gegen die Transparenzpflichten.
Warum jetzt
Aus der Kür ist eine Pflicht geworden
Die EU-KI-Verordnung verlangt von Unternehmen zweierlei: dass ihre Mitarbeitenden wissen, was sie tun, und dass KI-Inhalte erkennbar sind. Beides ist inzwischen durchsetzbar.
seit 02.02.2025
Artikel 4: KI-Kompetenz
Unternehmen müssen dafür sorgen, dass die Menschen, die KI in ihrem Auftrag nutzen, ausreichend geschult sind.
seit 02.08.2026
Artikel 50 & Aufsicht
KI-Gesprächspartner und täuschend echte KI-Inhalte müssen erkennbar sein. Die Bundesnetzagentur ist die zuständige Aufsicht in Deutschland.
ab 02.12.2027
Hochrisiko-Anwendungen
Die strengeren Auflagen wurden vertagt. Für die meisten mittelständischen Anwendungen sind sie ohnehin nicht einschlägig.
Was wir Ihnen auch sagen: Nicht alles, was gerade an Warnungen kursiert, stimmt. Werbliche und interne Texte fallen nicht unter die Kennzeichnungspflicht für Texte, und Inhalte von vor dem 2. August 2026 müssen Sie nicht nachträglich kennzeichnen. Wir grenzen mit Ihnen ab, was tatsächlich zu tun ist – und was Sie sich sparen können.
Alles zur Kennzeichnungspflicht im BlogUnser Angebot
Vier Stufen – Sie steigen ein, wo es passt
Die meisten Anbieter verkaufen entweder Schulung oder Software. Wir machen beides, und deshalb bleibt es nicht bei guten Vorsätzen.
Stufe 1
Schulung & Vortrag
Halbtags-Workshop für Ihr Team – an Ihren eigenen Abläufen, nicht an Beispielen. Auch als 45-Min-Impulsvortrag für Veranstaltungen.
Stufe 2
Beratung & Bestandsaufnahme
Wo läuft bei Ihnen schon KI mit, oft unbemerkt? Welche Schritte kann eine Regel übernehmen? Wo gehört ein Kontrollpunkt hin?
Stufe 3
Umsetzung
Automationsserver, KI-Assistent mit ERP-Anbindung, Telefonassistent, KI-Marketing-Team. Auf Wunsch mit Sprachmodell aus der EU.
Stufe 4
Betrieb & Pflege
Wir betreiben die Lösungen weiter, halten sie aktuell und melden uns, wenn sich rechtlich etwas ändert.
So läuft der Workshop
Am Ende halten Sie Ihren eigenen Prozess in der Hand
Kein Foliensatz zum Abnicken. Jede Gruppe arbeitet den ganzen Workshop über an einem einzigen Blatt und überarbeitet es in drei Runden.
Prozess zeichnen
Auslöser, eingehende Daten, Schritte, Ergebnis, Empfänger. Kästchen und Pfeile, keine Technik.
Einfärben: Regel oder KI
Blau für alles, was eine feste Regel erledigen kann. Orange nur dort, wo Sprache verstanden werden muss. Hier kommt der Aha-Moment.
Kontrollpunkte setzen
Grün dort, wo ein Mensch prüft, bevor es weitergeht. Der Punkt gehört vor die Handlung, die sich nicht mehr zurückholen lässt.
Typisches Ergebnis nach Runde 2
Vier von fünf Schritten sind Regeln. Wer alles der KI überlässt, macht vier Schritte ohne Not unsicher – und wundert sich über schwankende Ergebnisse.
Was Ihr Team mitnimmt
Drei Fragen, die ab morgen an jedem Prozess hängen
Verantwortung
Was entscheidet die KI wirklich, und was könnte eine Regel erledigen? Sie haften für das, was Ihre KI sagt, auch wenn Sie sie nicht gebaut haben.
Kontrolle
Wo prüft ein Mensch, bevor es weitergeht? Geprüft wird das Ergebnis, nicht der Weg – deshalb wirkt der Punkt auch gegen nicht freigegebene Werkzeuge.
Belastbarkeit
Worauf stützt sich die Antwort? Von außen nicht einsehbar – und Nachfragen bei derselben KI ist keine Prüfung.
Stufe 3 im Detail
Von der Erkenntnis in den Arbeitsalltag
Im Workshop entsteht die Landkarte. Danach bauen wir die Schritte, die Ihnen die meiste Handarbeit abnehmen.
Prozessautomatisierung
Der Automationsserver im eigenen Haus verbindet Ihre Systeme und übernimmt die wiederkehrenden Schritte – die blauen aus Ihrer Zeichnung.
Mehr erfahrenKI-Telefonassistent
Nimmt ab, wenn niemand kann, erfasst das Anliegen und leitet weiter. Die Kennzeichnung nach Artikel 50 richten wir gleich mit ein.
Mehr erfahrenKI-Assistent im ERP
Auskunft aus MyFactory in normaler Sprache, ohne dass jede Kollegin die Masken kennen muss. Mit ConnectAI direkt im gewohnten Arbeitsplatz.
Mehr erfahrenKI-Marketing-Team
Newsletter und Beiträge entstehen im Entwurf, ein Mensch gibt frei. Genau der Kontrollpunkt, von dem der Workshop spricht.
Mehr erfahrenWarum Hengst IT
Wir reden nicht nur über KI, wir betreiben sie
Aus der eigenen Praxis
Was wir zeigen, setzen wir selbst ein – im Service, im Marketing und in der Auftragsabwicklung. Die Beispiele stammen nicht aus Prospekten.
Aus der Region
Familienunternehmen in dritter Generation, seit 1962 in Lüdenscheid. Wir kommen zu Ihnen und bleiben erreichbar.
Daten bleiben bei Ihnen
Automationsserver im eigenen Netz, auf Wunsch mit DSGVO-konformem Sprachmodell aus der EU.
Es bleibt nicht beim Workshop
Schulung, Umsetzung und Betrieb kommen aus einer Hand. Sie brauchen für den nächsten Schritt keinen zweiten Dienstleister.
Antworten auf Ihre Fragen
Das wollen unsere Kunden wissen
Fairerweise gesagt: Für Artikel 4 selbst sieht die Verordnung kein eigenes Bußgeld vor – der Sanktionskatalog in Artikel 99 zählt abschließend auf, was Geld kostet. Wer Ihnen mit Strafen für fehlende Schulungen droht, verkürzt. Fehlende Kompetenz kann aber erschwerend wirken, wenn an anderer Stelle etwas schiefgeht, und dort wird es teuer: Bei den Transparenzpflichten aus Artikel 50 reicht der Rahmen bis 15 Mio. Euro oder 3 % vom Jahresumsatz. Wir dokumentieren Inhalt und Teilnahme so, dass Sie es im Zweifel vorzeigen können.
Wo steckt bei Ihnen der größte Hebel?
Das erste Gespräch kostet Sie 30 Minuten. Darin klären wir, ob eine Schulung, eine Automatisierung oder beides der sinnvolle nächste Schritt ist – unverbindlich.